Berliner Kunst- und Künstlerförderung

aus:Hauptstadtportal Berlin:

Berlin hat eine lebendige internationale Kunstszene, die ihre Stadt als Aktionsfeld immer wieder neu erobert. In Berlin leben und arbeiten schätzungsweise 5.000 bildende Künstlerinnen und Künstler, 1.200 Schriftstellerinnen und Schriftsteller, 1.500 Pop-/Rock- und Weltmusik-Gruppen, 500 Jazzmusiker, 103 professionelle Orchester und Musikensembles, 1.500 Chöre, 300 Theatergruppen und 1.000 Tänzerinnen und Tänzer bzw. Choreografen für zeitgenössischen Tanz.

Diese lebendige und in ständiger Veränderung begriffene Szene profitiert nicht nur von den niedrigen Lebenshaltungskosten und den Freiräumen, die Berlin bietet, sondern auch von den Möglichkeiten öffentlicher Kunst- und Kulturförderung.

Die Kulturverwaltung des Berliner Senats will dazu beitragen, dass Künstlerinnen und Künstler gern in Berlin leben und arbeiten. Wir verstehen uns als Förderer und Dienstleister. Die hier aufbereiteten Informationen über Möglichkeiten, Voraussetzungen und Bedingungen öffentlicher Förderung sollen Künstlerinnen und Künstlern sowie allen interessierten Beobachtern der Berliner Kunstszene als Kompass dienen.

Einsteiger und Neu-Berliner finden auf einer FAQ-Seite(Externer Link) erste Orientierungshilfen.

Ansprechpartner:

In allen weiterführenden Fragen beraten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Hause Sie gern auch persönlich. Die entsprechenden Emailanschriften und Telefonnummern finden Sie hier und auf den jeweiligen, nach Fördergebieten geordneten Internetseiten. Zuvor bitten wir Sie jedoch, sich mit den nachfolgenden Fördergrundsätzen vertraut zu machen.

Ziele der Förderung

Die KünstlerInnen- und Projektförderung der Kulturverwaltung folgt allgemeinen Fördergrundsätzen. Sie ist auf die professionelle Berliner Kunstszene ausgerichtet und orientiert sich an den Prämissen künstlerischer Qualität, kultureller Vielfalt und Innovation. Sie zielt darüber hinaus auf die Stärkung von Präsentationsmöglichkeiten und Kooperationen (auch im Ausland), die Verbesserung der Arbeitsbedingungen von Künstlerinnen und Künstlern und die Förderung der künstlerischen Entwicklung durch Stipendien.
Für die Förderprogramme der Kulturverwaltung können sich alle Künstlerinnen und Künstler bewerben, die ihren ersten Wohnsitz in Berlin haben. Die Staatsbürgerschaft spielt keine Rolle.

Die Kulturverwaltung gibt für ihre insgesamt 27 Förderprogramme jährlich ca. 20 Millionen Euro aus. Die Förderprogramme werden einmal im Jahr, der Hauptstadtkulturfonds zweimal im Jahr, öffentlich ausgeschrieben. (siehe Förderkalender) Über die Anträge beraten Jurys, die mit Fachleuten besetzt sind. Wenn das Juryvotum vorliegt, schickt die Kulturverwaltung den Geförderten eine Förderzusage. Wer nicht gefördert wird, erhält eine schriftliche Ablehnung.

Arten der Förderung

Es gibt zwei Arten der Förderung – Projektförderung und Stipendien. Bei der Projektförderung wird in der Regel eine Produktion (z.B. ein Theaterstück, Konzert oder Kunstkatalog) gefördert, die öffentlichkeitswirksam werden soll. Die individuelle Künstlerförderung besteht aus unterschiedlichen Stipendien (Auslandsstipendien und Arbeitsstipendien). Sie sollen Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit geben, sich für einen begrenzten Zeitraum „sorgenfrei“ auf ihre Arbeit zu konzentrieren. Bei der Bewerbung für ein Stipendium wird die Beschreibung eines Arbeitsvorhabens erwartet, das aber während des Stipendiums nicht abgeschlossen werden muss.

Bereiche der Förderung

Angesichts der Vielzahl der in Berlin lebende und arbeitende Künstlerinnen und Künstler und des vom Berliner Abgeordnetenhaus jährlich zur Verfügung gestellten Budgets für die sogenannte freie Szene ist erkennbar, dass bei weitem nicht jedes beantragte Projekt gefördert werden kann. Die entsprechenden Quoten liegen zwischen 10:1 und 5:1. Um so wichtiger wird die richtige Antragstellung.

Für alle Förderprogramme gibt es Antragsformulare und Informationsblätter. Bitte beachten Sie, dass Sie gehalten sind, Ihre Projektidee und deren Umsetzung so ausführlich darzustellen, dass eine Jury sich ein realistisches Bild von Ihrem Vorhaben machen kann. Ihrem Antrag sollte ferner ein zusammenfassendes Kurzkonzept vorangestellt sein, das alle wesentlichen Elemente Ihres Projektes beschreibt und geeignet ist, der Jury als Leseeinstieg und Erinnerungsstütze zu dienen. Die für die einzelnen Förderprogramme zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beraten Sie auch in der Antragsphase.

Abrechnung der Förderung

Wer eine Projektförderung erhält, bekommt einen sogenannten Zuwendungsbescheid. Bestandteil dieses Zuwendungsbescheids sind die Allgemeinen Nebenbestimmungen, in denen die Abrechnung der erhaltenen Fördergelder geregelt ist. Nicht nur für Künstlerinnen und Künstler sind diese Nebenbestimmungen schwer verständlich. Als Erläuterung haben wir für Sie das Merkblatt „Was muss ich beachten, wenn ich Projektförderung erhalte?“ erstellt. Bitte lesen Sie dies aufmerksam durch und fragen Sie ggf. nach, denn: Geld, das falsch ausgegeben wird, kann und muss die Kulturverwaltung zurückfordern. Grundsätzlich gilt: Wenn sich im Projektverlauf etwas Wichtiges verändert, wenn es Fragen oder Zweifel gibt, wenden Sie sich bitte rechtzeitig an die für Ihr Projekt zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Hauses. Vieles kann während des Projektverlaufs leicht geregelt werden. Wenn die Abrechung vorliegt, ist es oft zu spät.

Weitere Fördermöglichkeiten

Berliner Künstlerinnen und Künstler können auch an anderer Stelle Förderung beantragen. Bei der Suche nach potenziellen Förderern kann das Portal Kulturförderung(Externer Link) nützlich sein. Für kleinere Projekte finden sie Möglichkeiten auf unterschiedlichen Crowdfunding Platttformen oder bei den jeweiligen Berliner Bezirken geeignete Adressen. Auf die Websites der Bezirke gelangen Sie über www.berlin.de. Einige Bezirke haben Kulturbeiräte eingerichtet, die über die Vergabe der Bezirksmittel befinden. Für größere Projekte sind die Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin und die Kulturstiftung des Bundes(Externer Link) geeignet. Wichtige Adressen sind die Förder-Fonds der Bundesregierung: Kunstfonds(Externer Link), Literaturfonds(Externer Link), Fonds darstellende Künste(Externer Link) und Fonds Soziokultur(Externer Link), aber auch die Stiftung Genshagen(Externer Link).

Für die Filmförderung in Berlin ist das Medienboard Berlin-Brandenburg(Externer Link) zuständig.

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Uferstudios Berlin: September, 22nd-26th, 2014:Choreographic Coding Lab

Feel invited to the next Choreographic Coding Lab
Berlin, September 22nd-26th, 2014

 

Are you an artist working creatively with code and digital media with an interest in movement? Then come join us for the next Choreographic Coding Lab at Uferstudios in Berlin from September 22nd – 26th. Motion Bank and NODE Forum for Digital Arts are inviting you to apply for a week-long gathering of movement hackers and practitioners to discuss and work on projects, ideas and challenges in a peer-to-peer setting.

The Lab will start before and run into the retune.14 conference (September 26th – 28th) and will be hosted by Hochschulübergreifendes Zentrum für Tanz Berlin.

 

What are Choreographic Coding Labs?

The “Choreographic Coding Lab” (CCL) format offers unique opportunities of exchange and collaboration for digital media ‘code savvy’ artists who have an interest in translating aspects of choreography and dance into digital form and applying choreographic thinking to their own practice. Working with patterns, structures and movement through finding, generating and applying them with results ranging from prototypes for artworks to new plug-ins for working with dance related datasets. CCLs also seek to initiate a sustainable collaborative practice among its participants encouraging ongoing exchange in an artistic research community of individuals.

CCLs are an outcome of Motion Bank, a four-year research project of The Forsythe Company focused on the creation of digital dance scores with guest choreographers.

 

CCL at retune.14 conference

The upcoming CCL is supported byretune.14. For the third time, the conference brings together artists, designers, technologists as well as researchers and scientists to inspire interdisciplinary thinking and making. This annual gathering of international creative minds seeks to explore, shape, and critically question the future of living, working, and expressing with technology.
The CCL will end with a round-up of results and discussion open to the public in the framework of retune conference.

 

Details & Application

The week will be enriched by lightning talks by members of the Motion Bank research team and network aimed to inspire and provoke participants with new perspectives and experiences. The space and basic equipment will be provided.

There is no fee for participation, but applicants are asked to propose starting points and ideas. Collaborative teams involving choreographers/dancers interested in the Motion Bank research approach are very much encouraged to apply.

 

Apply on: choreographiccoding.org

DEADLINE: August 13th, 2014

For documentation of previous events see:

Choreographic Coding Panel @ Resonate, Belgrade

Motion Bank CCL Report

Create Digital Motion Report

 

Contact: Jeanne Charlotte Vogt

 

This lab is being co-organised by Motion Bank and NODE Forum for Digital Arts.

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Erster Bau-Workshop bei Baufachfrau Berlin e.V. Dübel, Bohrer & Co

Handwerkerinnen-ABC | 1.Bauworkshop am 21.08.2014

Unser Projekt Handwerkerinnen-ABC, das wir in Kooperation mit den Frauenprojekten in Pankow durchführen, startet in die erste Runde:

1.Bauworkshop: Bohrer, Dübel & Co

am 21.08.2014 von 16 – 20 Uhr
in den Räumen von Paula Panke | Schulstraße 25 | 13187 Berlin

Es geht um alltägliche praktische Fragen:  Wie montiere ich ein Regal an die Wand? Oder welche Dübel/Schrauben brauche ich?
Wir greifen selbst zur Bohrmaschine und erproben unser handwerkliches Geschick.

Weitere Workshops zu den Themen Elektrik, Sanitär, Holz und Malerarbeiten folgen!

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Versicherung für selbständige Kreative

Das Projekt „gemeinsam erfolgreich“ in Kooperation mit ARTWert bietet Interessierten am
28. August ab 14.00 Uhr in unserer neuen Räumen in der Erich-Weinert-Str. 145 sich intensiv über das Thema „versichern als selbständige/r Kreative/r“ zu informieren.

Bin ich unter- oder überversichert?

Was sind notwendige Basics?

Diese und mehr Fragen können innerhalb der 2-Stündigen Veranstaltungen beantwortet werden.

Thema: Versicherung für Kreative

Wann: Donnerstag, 28. August ab 14.00 Uhr

Wo: Erich-Weinert-Str. 145, Aufgang F, 3.Etage in den neuen Räumen von WeTeK Berlin gGmbH


Wer: Thomas Oster und Michael Stürmer von “fairsicher”

Die Veranstaltung ist kostenlos, wir bitten um eine kurze Anmeldung bis 25.08.2014:
030-22509181 oder 22509182
info@csc-pankow.de

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Berlin Summer University of the Arts (SUA) and the International Summer School of Creative Entrepreneurship (ISSCE)

Professionals and Young Professionals! We invite you to take part in this year’s programme of the Summer University of the Arts in Berlin. Whether you’re interested in artistic dialogue and exchange, want to explore new fields in your artistic career or need assistance in bringing your ideas to fruition our programme offers a wide range of workshops and lectures to satisfy your needs.
There are many artistic disciplines to choose from: Our courses cover the fine arts, music, design, performance and range from classical master classes with famous guests to experimental workshops tackling current issues. If you’re struggling with the central questions as a cultural entrepreneur or need help with your creative start up check out our interdisciplinary offer within the International Summer School of Creative Entrepreneurship, a programme sponsored by the European Regional Development Fund of the Berlin Senate Chancellery Cultural Affairs, with courses in Arts Management and Creative Entrepreneurship. Lecturers with international backgrounds will give you the perfect toolkit to bring your ideas to life or develop a business concept. Either way we’d love to welcome you to Berlin’s creative scene to explore and develop your professional potential.

If you would like to recieve updates about the BSUA and the ISSCE via email subscribe to our newsletter here.

If you have any questions please feel free to visit our FAQ section, or to contact us at: summer-courses@udk-berlin.de

The International Summer School of Creative Entrepreneurship / ISSCE is co-financed by the Berlin Senate Chancellery – Cultural Affairs through the ERDF – European Regional Development Fund.

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Projektförderungen für Literaturvorhaben im Jahr 2015 ausgeschrieben

aus: Berlin.de – Hauptstadtportal
Projektförderungen für Literaturvorhaben im Jahr 2015 ausgeschrieben

Pressemitteilung
Berlin, den 04.08.2014

Die Kulturverwaltung des Berliner Senats vergibt auch im Jahr 2015 Mittel für Literaturprojekte. Gefördert werden in Berlin stattfindende literarische Vorhaben, die sich durch innovative Ansätze und eine einfallsreiche Präsentation bei der Vermittlung belletristischer Gegenwartsliteratur auszeichnen. Bewerben können sich in Berlin ansässige Literaturvermittler, Vereine, Organisationen und Initiativen von Autorinnen und Autoren.
Die Mittelvergabe steht unter dem Vorbehalt zur Verfügung stehender Mittel.

Der Link zum Online-Formular sowie das Informationsblatt zur Ausschreibung können im Internet unter http://www.berlin.de/sen/kultur/foerderung/informationen/maininfo.html#K5
aufgerufen werden.

Künstler/innen, die den Antrag ausnahmsweise per Hand ausfüllen möchten, können sich die Bewerbungsunterlagen bei der Kulturverwaltung des Berliner Senats, Brunnenstraße 188-190, 10119 Berlin-Mitte beim Pförtner abholen. Die Kulturverwaltung empfiehlt den Bewerberinnen und Bewerbern jedoch, die Möglichkeit der Online-Bewerbung zu nutzen.

Für ein Projekt können bis zu 10.000 € beantragt werden.

Eine unabhängige Jury (Annette Kusche, Christiane Kussin, Katarzyna Zorn) entscheidet bis Ende des Jahres über die Vergabe der Projektmittel.

Nähere Informationen sind unter der Telefonnummer (030) 90228 536 zu erhalten.

Bewerbungsschluss ist in diesem Jahr bereits der 2. Oktober 2014 (Poststempel).
Wichtiger Hinweis: Online-Anträge müssen am 02.10.2014 bis spätestens 18 Uhr an die Kulturverwaltung abgeschickt sein.

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Antragsfitness für den Berliner Projektfonds “Kulturelle Bildung”

Information: ANTRAGSFITNESS für den Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung
im Podewil, Klosterstr. 68, 10179 Berlin

Die nächste Veranstaltung „Antragsfitness“ des Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung für Fördersäule 1 findet statt am:

27. August 2014 von 16 bis 18 Uhr

im Podewil, Klosterstr. 68, 10179 Berlin (U2 Klosterstraße)
Die Geschäftsstelle des Projektfonds gibt das Startsignal für die erste Förderrunde in 2015. Kulturprojekte mit Kindern und Jugendlichen können für maximal 12 Monate unterstützt werden. Die Einreichungsfrist für Kooperationsvorhaben endet am 3. November 2014. Die Antragsstellung erfolgt online. Für Neueinsteiger gibt es die bewährte „Antragsfitness“, in der die wichtigsten Informationen zur Antragstellung, inklusive Finanzierungs- und Kostenplan, vermittelt werden.
Fit für die Antragsstellung!
Für Interessierte organisiert die Geschäftsstelle am 27. August 2014 von 16 bis 18 Uhr die nächste Veranstaltung „Antragsfitness“. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt, um eine frühzeitige Anmeldung unter s.schaaf@kulturprojekte-berlin.de wird gebeten. Damit möglichst viele vom Informationsangebot und gegenseitigen Austausch profitieren können, wird empfohlen pro Projektteam nur eine Person anzumelden. Eine Teilnahmebestätigung sowie der Programmablauf werden rechtzeitig vor dem Termin versendet.

Kulturwerk des bbk berlin GmbH

Köthener Straße 44
10963 Berlin

Bernhard Kotowski (Geschäftsführung)
Tel: 030 230899-29

Egon Schröder (Geschäftsführung)
Tel: 030 230899-44

Email: info@bbk-kulturwerk.de

Montag bis Donnerstag 11:00 – 15:00 Uhr

Mit freundlicher Unterstützung der Kulturverwaltung des Landes B

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ARTWert Sommer Campus 2014: Monetarisierung der Kreativität

Vom 6. August bis 15. August 2014 wird die Frage “Wie kann ich von Kunst und Kultur leben ohne meine Seele zu verkaufen?” in 5 modularen Workshops auf dem diesjährigen ARTWert SommerCampus behandelt.

Wir beginnen am 6./7. August mit Positionierung, Markenbildung und Kommunikation (Dozentin: Tanja Ries). Am 8. August wird euch Ida Storm Jansen aktive Akquisestrategien, auch jenseits des Mainstreams, nahebringen.
In die zweite Woche starten wir mit praktischen Anwendungen im Web, die das Selbstmarketing erleichtern (11./12. August, Kerstin Müller.) Elfi Müller erarbeitet mit euch am 13. August Strategien, um künstlerische Ideen zu Konzepten zu formulieren. Und Thorsten Harms räumt mit dem vermeintlichen Widerspruch zwischen Kunst, Kultur und Kreativität einerseits und unternehmerischem Denken und Handeln andererseits auf (14./15. August.)

Die Anmeldung ist sowohl für einzelne, ausgewählte Module als auch für den gesamten Campus möglich, da sich keine Workshops zeitlich überschneiden.

Zeit und Ort
8 Tage, Mi. 06. – Fr. 15. August 2014 (außer Sa. / So.), jeweils 09.30 – 16.30 Uhr im Weinmeisterhaus in der Weinmeisterstraße 15 in Berlin Mitte

Detailinformationen und Möglichkeiten zur Anmeldung:

artwert@wetek.de
Tel. (030) 44 38 33 58
Ansprechpartner: Wolfgang Barnick

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Creative Service Center: Individuelle Beratungstermine können ab sofort vereinbart werden.

Gemeinsam erfolgreich! Kooperative Arbeitsstrukturen für Frauen

Die Arbeitssituation von Frauen steht oft im Widerspruch zu ihrer eigenen Lebenswirklichkeit. Absolute Flexibilität und Mobilität lassen sich mit Kindern schlecht vereinbaren: prekäre Verhältnisse erschöpfen, der permanente Veränderungsdruck überfordert, Teilzeitarbeit dequalifiziert.

Trotzdem: Kreativität und wirtschaftlicher Erfolg passen zusammen.

Und beides passt zu Frauen!

Das neue Angebot des CSC entwickelt gemeinsam mit Ihnen innovative Netzwerkmodelle, schmiedet thematische Allianzen und stabilisiert unternehmerische Strukturen.

Unsere Devise:

Nicht allein, sondern gemeinsam unternehmerisch erfolgreich sein!

Ihr Wunsch:

Neues Ausprobieren und unkonventionelle Wege gehen
Miteinander zu kooperieren statt zu konkurrieren
Selbstbestimmt in gemeinschaftlichen Strukturen zu arbeiten
Inspiration für neue Geschäftsfelder zu finden
Und langfristige Arbeitsperspektiven zu entwickeln

Wir bieten

eine bedarfsorientierte individuelle Beratung und Analyse
aktive Netzwerkangebote und Kontaktvermittlung zu potentiellen Partnerinnen
Begleitung und Moderation von Teambildungsprozessen
Vermittlung von fachspezifischem Wissen und entsprechender Weiterbildungsangebote
Gemeinsame Entwicklung innovativer Arbeitsstrukturen und arbeitsteiliger Netzwerkmodelle
Veranstaltungsreihe zu verschiedenen Aspekten kooperativen Arbeitens

Individuelle Beratungstermine können ab sofort vereinbart werden.

Kontakt: Nikola Gazzo

Tel.: 030-44383368

E-Mail: info@csc-pankow.de

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HVB Frauenbeirat schreibt Gründerinnen Mentoring-Programm 2014 aus

Das HVB Gründerinnen-Mentoring 2014

Bereits zum dritten Mal schreibt die HypoVereinsbank auf Initiative des HVB Frauenbeirats ein Mentoring-Programm aus: Erfahrene Unternehmerinnen unterstützen ausgewählte Gründerinnen auf ihrem Weg in ihr eigenes Unternehmen.

Mit dem Mentoring-Programm unterstützen wir mit Praxistipps, Hintergrundwissen und langjähriger Expertise bei einem gelungenen Unternehmensstart. Bewerben Sie sich hier um einen Platz im HVB Gründerinnnen Mentoring.
HVB Gründerinnen-Mentoring 2014: Jetzt mitmachen!

Mit dem HVB Gründerinnen-Mentoring 2014 geht die vielbeachtete Initiative des HVB Frauenbeirats in die dritte Runde. Dabei begleiten erfahrene Unternehmerinnen und Mitglieder des HVB Frauenbeirats Gründerinnen sechs Monate lang auf ihrem Weg in die Selbständigkeit. Als interessierte Gründerin bewerben Sie sich hier um einen von sechs Mentoring-Plätzen mit Ihrer Idee und Ihrem vorzugsweise Business-Plan bzw. Konzept. Von den sechs Plätzen geht ein Mentoring-Platz an eine Gründerin aus dem Bereich Social Entrepreneurship.
Eine hochkarätige Jury wählt die Gewinnerinnen aus. Entscheidend sind die Qualität des Businessplanes/ Konzeptes und die Gründungsidee.

Bewerben Sie sich hier: www.evobis.de

Einsendeschluss ist der 15. Juli 2014.
Was Sie davon haben?

Im Mentoring-Programm unterstützen wir Sie mit Praxistipps, Hintergrundwissen und langjähriger Expertise bei einem gelungenen Unternehmensstart. Ein halbes Jahr lang werden Sie jeweils von einer Frauenbeirätin und einem Gründungsspezialisten der HypoVereinsbank begleitet. Sie profitieren im Rahmen des Programms von der langjährigen praktischen Erfahrung ausgewählter Mitglieder des HVB Frauenbeirats als Gründerin sowie von der Expertise der HypoVereinsbank. Sie erweitern Ihr eigenes Netzwerk und lernen andere interessante Unternehmerinnen und ihre Ideen kennen.
So läuft es ab

Für die Gewinnerinnen beginnt das Mentoring im November 2014 bei einer gemeinsamen Auftaktveranstaltung mit Impulsvorträgen und praktischen Workshops. In den sechs Monaten darauf folgen persönliche Termine mit den Mentorinnen und HVB Gründungsspezialisten. Mitglieder des HVB Frauenbeirats übernehmen dabei die Patenschaft für ein Gründerinnen-Mentoring. Darüber hinaus können Sie als eine der sechs Mentoring-Gewinnerinnen für die Dauer des Programms an hochkarätigen Veranstaltungen unserer Kooperationspartner teilnehmen – darunter die renommierte Konferenz DLD in München. Eine der Gewinnerinnen hat die Möglichkeit für eine Woche am German Silicon Valley Accelerator Programm in San Francisco teilzunehmen.

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